In-house Softwareentwicklung als Wettbewerbsvorteil mit Simon Stemplinger von Liefery

Simon Stemplinger

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Simon Stemplinger leitet als CTO das Technikteam bei Liefery. Liefery tritt auf den ersten Blick als Logistikdienstleister auf, macht jedoch viel mehr als das. Durch die selbst entwickelte Logistik Plattform kann Liefery sich von der Konkurrenz auf dem Markt abheben und sehr individuelle Dienstleistungen bieten.
Doch solch eine eigenen Technikplattform bringt natürlich auch Herausforderungen mit sich. Simon erklärt, welche sie Lösungen zu diesen spannenden Herausforderungen gefunden.

Neben Simon Weg von der Uni bis hin zu Liefery erwartet euch in dieser Stunde die Themen:

  • Gründen im Ausland
  • Wieso jeder Programmiererin einmal selbst einen Onlineshop implementieren sollte
  • Lösen von Routing Problemen. Das schwarze Loch von Google Maps in Hamburg

Wir wünschen viel Spaß mit der Episode,
Simon & Simon

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[00:01:07] SIMON herzlich willkommen im Podcast ich freue mich sehr dass ich hier bei dir sein darf es mich eingeladen hast das jetzt hier uns Zeit nehmen über dich und Liefery zu sprechen.
[00:01:16] Du bist bei Liefery city of Us man wie tief technical Officer Geschäftsführer einer technischen Leitung
[00:01:22] aber du hast doch die Weckzeit bekommst doch viel zu programmieren oder was meinst du deinen Code wie viel wäre übertrieben also eigentlich eigentlich kaum noch.
[00:01:31] Wenn ich ehrlich bin aber hier oder da juckt mich noch und dann setzen wir noch mal hin oder probier was aus oder ich
[00:01:37] probier auch viel also ich mache eher so explorative Dinge also ich gucke um was was werden vielleicht noch Tools was werden vielleicht Technologien die für uns interessant werden und spiel mit denen mal rum um ein Gefühl dafür zu bekommen
[00:01:49] und mach dann vielleicht bei der bei der Einführung oder bei den ersten Schritt.
[00:01:53] Aber groß zum Kauen komme ich leider nicht mehr tageweise neue Sachen wer kennt dann auch wissen was er noch deinen Kollegen reden und dabei dann sagen kannst auch was ihr mir ausfallen.
[00:02:02] Also du kommst aus dem Deck gespeichert Durst Informatik steht aber sehr auf Diplom in München wie bist du überhaupt.
[00:02:08] Auf programmieren auf Skoten auf dass ich möchte jetzt Informatik studieren gekommen nach damals um so einen Stuss Erlebnis einer Kindheit dass du irgendwie anders irgendwie pacman auseinandergenommen und dann.
[00:02:18] Nicht unbedingt ein Schlüsselerlebnis aber mit dem Computer rum zu spielen war es gelungen ein großes Hobby als Teenager
[00:02:27] und ich hatte so das Bedürfnis da einfach mehr zu lernen und die war einzusteigen und konnte mir sehr gut vorstellen dass auch als Beruf zu machen
[00:02:35] und so bin ich in die Informatik gekommen als ich bin ins Informatikstudium gekommen um im Studium programmieren zu lernen nicht
[00:02:41] war dann erstmal ein bisschen enttäuscht dass es nicht so war also in der Informatik Studium an der an der Tür München war relativ.
[00:02:50] Theoretisch und ich muss ja dann quasi es programmieren er so neben dem Studium Job lernen.
[00:02:56] Und ja so wie ich dazu gekommen mir macht das wie macht das Basteln und das Dinge bauen einfach Spaß also
[00:03:03] ja Produkt bauen also sowie die Weiterführung dass das mit LEGO bauen als Erwachsener ist das ist der der Reiz an Softwareentwicklung für mich.
[00:03:11] Er hat mich aus dem Fass den gesagt es wird einfach nicht auch alleine als Person von 0 was erschaffen kann also man kann es nicht irgendwie sicher teilig Bautzen Auto weil ich mein Auto halt irgendwie.
[00:03:19] Muss so viel Geld oder Vierbeiner Informatik hast du immer die Möglichkeit dass sich da aber wie weit entwickelt zusammen Sachen.
[00:03:26] Du bist dann kalt zum bist du schon gekommen das gemeint was wäre das denn schon gearbeitet.
[00:03:31] Machst du denn da hast du das also hast du dich wenn das weitergebildet warst du dann also warst oder Vollzeit Werkstatt und.
[00:03:36] Ja ich habe angefangen während dem Studium also ich wie gesagt ich war
[00:03:41] ich wollte unbedingt programmieren lernen und Papa so ein bisschen ernüchtert vom Studium dass das Studium mir das nicht beibringt und bin dann eigentlich so ziemlich Vollzeit
[00:03:50] einen Job in in München bei der Beratungsfirma gegangen so ein kleines Webtool gebaut es war ganz lustig so im Rückblick war es ganz lustig weil wir haben damals eigentlich
[00:04:01] Dinge gemacht die heute selbstverständlich sind aber die damals überhaupt nicht verständlich waren z.b. dynamische Webapplikationen mit was heute mit Elektrik West
[00:04:11] ganz üblich ist haben wir damals simuliert in Internet Explorer 4 mit hidden iframe wo dann konnten nachgeladen wird also Jason gab’s nicht das abenteuerliche Dinge haben wieder gemacht um so quasi dynamische Webseiten zu bauen.
[00:04:25] Und ja da habe ich viel gelernt damals ich habe ich war immer so auf der Beckenseite
[00:04:29] hatte deinen immer auch einen Kollegen der er die Frontend Seite gemacht hat und so habe ich mir das purple beigebracht und.
[00:04:36] Das Studium eigentlich eine Weile ziemlich sausen lassen das war so Ende der 90er und dann kam Anfang 2000 kamen so die die.com die.com Bubble geplatzt
[00:04:46] und dann hatte ich mir damals gedacht ja vielleicht vielleicht werden Abschluss doch gar nicht so schlecht
[00:04:51] bin noch mal zurück an die Uni und hatte dann auch somit ein bisschen mehr Praxiserfahrung im im Rücken.
[00:04:57] Hast du dann auch richtig Spaß daran auf einmal habe ich gesehen ja das ist alles sinnvoll was man da macht es hilft alles und ja habe auch einfach so dieses Privileg genossen und daran Spaß gehabt jeden Tag irgendwo hinzugehen was interessantes erzählt.
[00:05:11] Würdest du das auch also wenn wir Zuhörer haben die.
[00:05:14] Gerade mit der Schule fertig sind oder bald fertig werden und sich im auch auf den Weg begeben möchte uns mal zustellen das weißt du es also Empfehlung aussprechen einfach erstmal.
[00:05:23] Eine Ausbildung in dem Bereich zu machen oder erst mal in den Beruf zu gehen versuchen da.
[00:05:27] Schwanz oben um dann Studium anders wahrnehmen zu können sich kann auch aus meiner Erfahrung bestätigen TU Berlin das ist auch sonst auch sehr theoretisch aber dann einfach zwei Wochen durch ein Programmierkurs durch geprügelt haben man eigentlich davor nicht bekommen konnte, danach immer noch nicht also müssen wir sehr Pattern-Matching ist
[00:05:40] ja das ist ich glaube da ist jeder so ein bisschen anders also es gibt sehr viele Leute die ich kenne aus dem Studium die Sinne richtig aufgegangen in unserem Studiengang
[00:05:48] ich habe so den praktischen Schritt als zusätzlichen Schritt für mich gebraucht
[00:05:52] aber ich gehe nicht davon aus dass da jeder so ist ich bekomme auch von vielen Kollegen heutzutage mit das viele Studiengänge da auch deutlich besser geworden sind
[00:06:00] was gerade so zur geil Kollegen die ich hier in Berlin am HPI waren die erzählen mir viel Positives über über sehr Anwendung sehr praxisnah sehr praxisnahes Studium also ich glaube das ist überall anders, nicht so.
[00:06:14] Das ist aber dann irgendwann auch deinen dann Master dein Diplom quasi gemacht und bis dann weiter zu Siemens.
[00:06:20] Ich habe meinen meine Diplomarbeit bei Siemens gemacht ich wollte am Ende von meinem Studium unbedingt noch mal ins Ausland und da hat sich über den Lehrstuhl wo ich war interessante Option aufgetan mit einer Zusammenarbeit bei.
[00:06:35] Siemens research in USA und dazu da bin ich dann hin und hab meine meine Diplomarbeit über datenbankoptimierung gemacht.
[00:06:44] Dann habe ich aber das hat noch nicht los gedacht und danach da bis dann.
[00:06:52] Ja genau also mich hat in in in in USA durchaus des Auslands Fieber gepackt und das Fernweh
[00:06:59] und bin dann ein paar Jahre später für mehrere also zwischendurch wach.
[00:07:04] Kleinere tripsrath mal eine Weile in Wien gewohnt und ein paar Jahre später hat es mich dann nach China verschlagen nach Shanghai
[00:07:12] genau gesagt dann das war ein relativer Zufall ich hatte damals gerade einen einen Startup mit gegründet und das war quer über die Welt verteilt also ein Teil der Entwicklung saß in Deutschland und Teil der Entwicklung saß in Shanghai
[00:07:25] und ich hatte damals den den Teilen Deutschland geleitet und wurde damals gebeten ob ich ob ich nicht auch den Teil in China mit übernehmen möchte und gleichzeitig hat meine Frau damals noch Freundin hat
[00:07:36] auch ein Angebot von ihrem Arbeitgeber bekommen ob sie nicht nach China geht nach Shanghai gehen möchte und dann haben uns gedacht so okay also das so so ein Zufall dass der kommt nicht häufig so eine Chance die muss man wahrnehmen und dann.
[00:07:49] Einen Koffer gepackt und sind sehr kurzfristig nach Shanghai gezogen und das war also klar USA es ist ihnen ein Erlebnis und ein Abenteuer gewesen aber Erkki na dann erst recht.
[00:08:01] Haben auch noch zu der Zeit oder so 2005/2006 rum 2009 bis 2012 weiter okay.
[00:08:11] Wir sprechen Abrissunternehmen SVA bis 2 ja genau habt ihr damit aufgemacht also wieso muss man dafür wie kann man nicht unterschreiben muss man als auch noch in China in die gründen und das
[00:08:20] das wusste man nicht aber das ist so aus der Historie gewachsen das war was wir gemacht haben es wir haben ein Enterprise Content Management System entwickelt
[00:08:29] da ging es um eine
[00:08:31] Problemstellung die internationale agierende Großkonzerne haben mit großen Produktportfolio also stell dir mal vor eine Firma wie Siemens ibm die haben tausende von Produkten und sind im Prinzip überall auf der Welt
[00:08:45] verfügbar aber die sind die sind die Produkte sind
[00:08:47] gegliedert in Produktportfolios und da gibt’s viele ähnliche Produkte und die globale selbst und Marketingabteilung hat jetzt die schier unlösbare Aufgabe Marketing Content für tausende Produkte über hunderte von Ländern
[00:09:02] zu organisieren.
[00:09:04] Wir müssen dafür sorgen dass der Content überhaupt existiert dass die ganzen Unterschiede für jedes Produkt und auch die regionalen Unterschiede und die die ganzen Übersetzungen dass das überhaupt alles erstellt wird und das korrekt ist und das ist dann auch weiter gepflegt wird
[00:09:18] dann ist halt von Marketingmaterialien sind case studies customer success stories und so die sind auch sie haben auch häufig sehr starken regionalen Bezug
[00:09:26] das heißt es gibt Unmengen an Content der dort organisiert werden muss ins kannst du dir vorstellen.
[00:09:32] Da gibt’s auch ein Haufen Überlappungen also jetzt gibt’s in allen englischsprachigen Ländern
[00:09:37] ist sehr viel Content identisch in diesem ganzen Präsentationen quer durch die gesamtes das gesamte Produktportfolio und
[00:09:44] andersrum gibt es auch Inhalte die sind für für spezifische Produkte relevant aber quer durch alle Länder und so weiter und so fort also also groß war dass er wie immer abdecken muss genau also die kombinatorische
[00:09:57] Kombination von Produkt und Land ist gordeon managebar groß aber wenn man sozusagen die die Überlappungen berücksichtigt dann kriegt man es hin und wir haben uns also zum Ziel gesetzt mit Content-Management-System zu bauen das genau das berücksichtigt
[00:10:11] und das ging dahin dass man halt nach Regionen und nach
[00:10:15] Produkt filtern kann und dann auch sagen kann hier habe ich jetzt ein Whitepaper oder hier habe ich eine case study und die ist jetzt für folgende Länder und folgende Produktgruppen relevant aber für diese Sachen nicht.
[00:10:27] Und hier habe ich einen Service Level Beschreibung das geht in den und den Ländern verdient dieses Produkt also weitere sehr diesen Fuchs auf diese globale Verteilung.
[00:10:37] Gibt’s das noch dich aber noch niemals ist mir gerade eine große Konkurrenz oder auch also die Firma ist irgendwann mal eingeschlafen weil.
[00:10:46] Es ist aber sehr schwierig als kleine Startup an Großkonzerne zu verkaufen der Selz Zyklus
[00:10:53] dauert eineinhalb bis zwei Jahre Minimum das muss man erstmal mitbringen an langen Atem.
[00:10:58] Und wir hatten damals das Problem dass unser Hauptkunde insolvent gegangen ist und war die Firma Nortel in Kanada die hat im Jahr 2006 567 irgendwo so in dem Dreh haben die Insolvenz angemeldet und
[00:11:12] das überlebt man als kleine Firma nicht so ist es dann auch irgendwann mal ausgelaufen
[00:11:17] unser damalige Mutterfirma hat das Produkt immer noch noch weil so wurde auch bei der bei der T-Systems hier in Deutschland verwendet die hat es dann noch weiter betrieben aber es wird nicht mehr aktiv gepflegt.
[00:11:28] Seitdem dann war ich auch immer mal raus wenn es regnet kann der Produktentwicklung gibt dann dann habe ich ihr was neues gesucht das was du da irgendwie Leute haben warten kannst dass du schon wieder vermisst.
[00:11:39] Wie ging es dann weiter.
[00:11:41] Ich hatte damals mit einem ehemaligen Kollegen der mit mir in der Entwicklung von bis 4 Uhr gearbeitet hat habe ich ein neues Startup mit gegründet das war die Firma papersmart
[00:11:52] das war damals der starke Kontrast zu dem vorigen Enterprise Geschäft wir haben gesagt wir wollen jetzt die Tussi machen Webby Tussi öffentlich auch mal was was man herzeigen kann
[00:12:02] was nicht hinter der verschlossenen Tür und irgendwo in den Großkonzernen läuft.
[00:12:07] Und haben uns an ein Preisvergleichsportal für Büromaterial gewagt wir hatten wir sind damals im Kontakt
[00:12:13] gekommen mit den paar Gründern die da den Bedarf gesehen haben und das machen wollten und wir waren quasi
[00:12:19] eingespieltes tecteam das Lust auf ein neues Produkt hatte und so sind wir da zusammen dann rangegangen und was daran interessant wer war eigentlich wir haben.
[00:12:28] Einen gesamten Shop und E-Commerce Marktplatz
[00:12:31] so bisschen Drehscheibe die Amazon Marketplace wo verschiedene Anbieter dann präsent sein und man sagt ich kaufe mir jetzt stell mir mein Warenkorb zusammen und das ist dem findet dann den besten Anbieter für mich
[00:12:44] und was da brat mit besonders interessant war weil diese einfach nicht eine gesamte Shop Funktionalität von vorne bis hinten einmal
[00:12:51] sonst Quatsch zu bauen angefangen hat von Produkten und Produktsuche Empfehlungen also dieses Kunden die das gekauft haben haben auch das gekauft
[00:12:59] dann die Zahlungsabwicklung.
[00:13:01] Und alles was dann auch so in der in der Umsetzung noch an interessanten Problemen rausbekommt also Brot betrug Betrug Betrugs Bestellungen und so weiter.
[00:13:12] Aber dass das einfach mal zu sehen ja aber jeder kennt Amazon und und ähnliche Plattformen und ich glaube als Programmierer kommt man nicht auch drumrum sich ab und zu mal so zu überlegen auf wie würde ich das denn bauen wenn ich wenn ich
[00:13:24] wenn ich jetzt den nächsten Amazon Shop bauen würde und das hat schon sehr viel Spaß gemacht was bei uns
[00:13:30] bei der Aufgabe noch sehr interessant war weil wir haben den Warenkorb Vergleich also den Produktvergleich den hängt den den Anbietervergleich haben wir Warenkorb passiert gemacht das heißt wir haben
[00:13:40] wenn du bei Amazon heute ein kaufst und über den Marketplace Einkaufs dann kommt im Prinzip jeder Artikel von woanders
[00:13:46] es macht bei Büromaterial keinen großen Sinn weil du kannst nicht nur Büroklammer irgendwo kaufen und nur ein Blatt Papier woanders weil dann das geht mit den Versandkosten nicht also ging es darum zu ermitteln wer ist der beste Anbieter für den gesamt Warenkorb
[00:13:59] und
[00:14:00] dazu muss man auch Hersteller eigene Produkte mit berücksichtigen weil der eine hat den Hausmarke für den jeder hat seine eigenen Hausmarken für weißes Papier und für den Highlighter
[00:14:14] und.
[00:14:15] Um da ordentlich vergleichen zu können muss man die EU muss man auch wissen dass der der eine Stift von dem Hersteller quasi äquivalentes zu dem anderen ist von der anderen Hersteller wo sie anders heißen alle Markennamen haben
[00:14:26] genau und dazu gibt’s in den Büromaterial zum paar.
[00:14:30] Büromaterial Markt und sogar eine ganz gute Karte du produktkategorisierung und wir haben dann Gruppierung von identischen oder äquivalenten Produkten basierend auf den Merkmalen die Star Viehmarkt gibt dann
[00:14:43] Amazon semi automatischer Prozess somit sehr viel IP Unterstützung und das war so unser großes Alleinstellungsmerkmal das quasi dann.
[00:14:52] Dadurch die Kosten gesenkt werden konnten für die Endkunden das sieht ein kühler sein darf man nicht bei 5 Shops bestellen mussten wie es irgendwie Amazon wäre.
[00:15:00] Deichmann Kosten nach oben gehen und so sondern einfach nur gelber Marker und am Ende ist mir eigentlich egal.
[00:15:08] Welcher Marker kommt solange an Erik Valente Qualität Hanau und die Preisersparnis die man dadurch gewinnen kann war enorm.
[00:15:18] Auch in ein Vergleich Zahl Amazon wo ja ja auf jeden Fall was hat weil da gibt’s ja noch kann man sich wäscht man erwarten Bürobedarf brauchbar anschauen.
[00:15:26] Jetzt auch für Privatkunden Kunden und ja genau weiß für Privatkunden verfügbar auch für Geschäftskunden.
[00:15:35] Sowohl als auch und dann bist du irgendwann oder was über daran mehr 2014 zu dieser Station Liefery kommt und sie hat heute hauptsächlich gehen soll.
[00:15:44] Bevor wir da tiefer einsteigen erst mal ganz kurz in deinen Worten was ist Liefery was macht lieber über deshalb nicht kennt weil ja auch eher so ein hinter den.
[00:15:53] Kulisse Nacktheit also wir haben uns bei Liefery zum Ziel gesetzt Paketzustellung möglichst schnell und angenehm für den Empfänger und für uns selbst mit möglichst moderner Technologie umzusetzen.
[00:16:08] Das bedeutet dass wir im Prinzip ein relativ ähnliches Konzept haben wieso die großen Paketzusteller die man so kennt aber wir
[00:16:17] fokussieren uns auf dem besonderen schnellen Trans.
[00:16:19] Spiele same day Lieferung in so dass man am Mittag oder Nachmittag online bestellt und die waren am Abend geliefert bekommt oder Komfort Features wie die abendzustellung in dem Gewissen Zeitfenster
[00:16:32] und ähnliche Themen ist da gibt’s ja noch viele weitere Themen wir machen auch gerade sehr viel im Bereich lebensmittelzustellung aber grundsätzlich geht’s darum den zustell Prozess zu modernisieren und wir fokussieren uns dabei auf das was man so in der Branche die letzte Meile nennt
[00:16:46] den Weg vom letzten Depot in der Stadt zum Endempfänger.
[00:16:50] Ja und das ist ne ne interessante Industrie und das auch eine Industrie in der typischerweise sehr ich sag mal altertümlich zugeht
[00:16:59] und da hat man dann auch ordentlich Potential mit moderner Technik und Softwareentwicklungen Unterschied zu machen also wir haben dazu uns entschlossen eine komplett eigene Softwareplattform für die letzte Meile entwickeln im ersten Schritt für uns selbst.
[00:17:13] Um damit unsere Zustellung zu managen um unsere Touren zu planen und unsere ganzen Prozesse hinaus abzubilden.
[00:17:21] Was hat er soll bei Word I hat denkt man der Aisch Paketzustellung ist ein gelöstes Problem also was gibt es schon echt lang und viel.
[00:17:27] Aber ist doch noch irgendwie Potenzial in den Markt da dass er immer wieder diese premiumprofil dass sie anbietet ja also langsam es ist ein Problem das.
[00:17:36] Auf irgendeine Weise heute gelöst wird.
[00:17:39] Aber wir denken man kann es deutlich besser lösen einfach mal smarter mit deutlich besseren Prozessen und auch mit einer deutlich besseren user experience für den Empfänger.
[00:17:48] Jeder kennt den Frust wenn man im Briefkasten guckt und da ist ein Zettel der sagt man sei angeblich nicht zu Hause gewesen obwohl man zu Hause war für uns ist es sehr wichtig dass unsere Zustellung nachvollziehbar planbar ist und auch
[00:18:01] möglichst viel in der Kontrolle des Empfängers heißt der Empfänger soll.
[00:18:05] Aussuchen können wann und wo das Paket entgegennehmen kann und dort möglichst viel Kontrolle über den Zustand Prozess.
[00:18:12] Haben kann also beispielsweise wir gucken jetzt gerade sehr viel in in Alternative zu stellen Methoden wie Zustellung in dein Fahrzeug also in den Kofferraum von dem Auto oder
[00:18:23] in SmartHome Schließsysteme wo man ins Treppenhaus gelangen kann und das Paket vor deiner vor deiner Haustür stellen kann.
[00:18:31] Kannst aber ganz gut dass ich habe auch gefragt habe übrigens ich keinen Namen in Ruhe der großen ein Verb Anbieter den man kennt die auch viele selbst liefern lassen.
[00:18:39] Landhaus Dingers ich meine Apps sehe Paket wurde geliefert das finde ich dann also ich wohne im sehr großen Haus mit 5 Wohnungen.
[00:18:44] Das liegt dann irgendwo im 15. Stock wenn ich Glück habe finde ich dann irgendwo im Gang für die Vesperkirche.
[00:18:53] Ja jeder kennt das und und
[00:18:55] niemand findet das eigentlich akzeptabel und viele Leute denkt man muss sich das ist halt so und da muss man sich damit auseinandersetzen und wir denken aber das kann man besser machen.
[00:19:04] Wie bist du zu DVD gekommen.
[00:19:07] Das war relativ zufällig also wir haben damals gerade meinen mein voriges data papersmart so ein bisschen in den Winterschlaf versetzt dort auch also die Weiterentwicklungen aufgehört
[00:19:17] und dann hat er mich einen ehemaliger Kollege kontaktiert und gemeine hätte da ein paar Leute kennengelernt
[00:19:23] die brauchen eigentlich jemand wie mich die brauchen jemand der ihnen dabei hilft zu entscheiden sollen sie eine Software selbst entwickeln und wie wie man da ran gehen würde
[00:19:31] und ich habe zu der Zeit Gefühle 1 dann habe ich mir glaube ich machen wenn mein Workshop bin zu der damals noch Mutterfirma von von Liefery nach Neu-Isenburg bei Frankfurt
[00:19:41] zum Workshop gefahren und wir da haben uns quasi zwei Tage eingesperrt und mal überlegt was wollen sie eigentlich erreichen was kann man mit Software machen was braucht man dafür eigentlich und dann kam sehr viel sehr viel an Ideen auf und sehr viel Wunschkonzert und
[00:19:56] dann haben wir das erstmal sortiert und durchgegangen und priorisiert bis wir dann am Ende einen ganz gutes Modell hatten von also das wäre jetzt so eine Basis funktioniert hätten die man unbedingt braucht um loslegen zu können und dann noch weitere Dinge wo die wo die Reise hingehen sollen
[00:20:11] und dann paar Wochen später habe ich dann den Anruf bekommen und dann haben sie gesagt ja wir wollen es jetzt machen
[00:20:17] und hast du Zeit also hast du Lust voll sonst bekommen genau.
[00:20:21] Dann solls schnell losgehen und haben es dann entschlossen die Entwicklung zu erstmal mit Agenturen zu starten weil Team aufzubauen zu lange gedauert hätte
[00:20:31] und haben Sie hiermit zwei Agenturen in Berlin gearbeitet die Firma bitcrowd und Ming Labs dich übrigens sehr empfehlen kann.
[00:20:38] Und ja haben damit für die für die ersten Monate und glaube ich eineinhalb Jahre die komplette Software
[00:20:45] bestritten haben nach einem paar Monaten unser erstes Release gemacht und wo wir wo wir in der nächst Ihren ist auf der abgelöst haben und dann war quasi stand Liefery softwaretechnisch komplett auf eigenen Beinen und.
[00:20:57] Dann konnten wir uns überlegen okay was wollen wir es unterschiedlich machen denn
[00:21:01] also man kann halt auch nur dann im Markt einen Unterschied machen würde ein besseres Produkt anbieten wenn man so die wichtigen Prozesse auch unter Kontrolle hat wenn man nimmt das Kern Softwareprodukt mit der die Firma arbeitet wenn man es extern einkaufen würde dann kann es halt auch jeder andere.
[00:21:16] Privatverkauf die jetzt kommen wollte wieso die Eigenschaft oder eben halt weil also so kann man sich differenzieren wenn alle das gleiche Level haben dann genau nur so kann man sich differenzieren und das was wir wollten gab es schlicht und einfach auch gar nicht.
[00:21:29] Was sind diese Base Auswahl und vor allem also sicher cool dass ich jetzt nicht als Techniker hier oder dass du die Technik beantwortest.
[00:21:37] Für die Zuhörer aus der Schweiz kommen was wir antworten gibt’s bei euch
[00:21:41] aber vielleicht auch von Skalierungen von irgendwie auch Zeit dass es dieses Himmelslicht nicht immer nur 8 Stunden Tag online sein darf es mir klar so aber halt in dem Bereich und gibt ihr papoli mit ihr auf dem Weg hatte irgendwie gelöst
[00:21:52] die Geschichte ein Feld von irgendeinem hatten wir 50 Bestellungen und V Server abgeraucht auch gerne.
[00:22:02] Sorry was war der erste Teil der Frage.
[00:22:04] Was ihr also was diese spezielle und über alles gibt dann definiert was sind quasi die Must-Have vorhin auch geredet hat und wir sind ja wir sind gestartet mit dem relativ einfachen
[00:22:14] zustell concept am Anfang wir haben angefangen mit direkt sogenannten direktfahrten das bedeutet
[00:22:20] jemand bucht eine Sendung von A nach B der Kurier fährt direkt zur holt die Sendung ab Pferd direkt zu B.
[00:22:26] Dann ist fertig man bucht sich quasi den Kurier quasi exklusiv für eine gewisse Zeit das ist ein relatives Premiumprodukt
[00:22:34] man kommt damit auf eine Zustellung extrem schnell hin du kannst von dem Shop bestellen und kriegst es innerhalb von einer Stunde oder eineinhalb zwei Stunden maximal zu dir nach Hause geliefert
[00:22:43] tolles Produkt aber nicht das Massenprodukt weil sehr teuer
[00:22:48] weil relativ teuer und es passiert darauf dass dass der Versand aus dem Einzelhandel geschieht und der Einzelhandel ist da nicht unbedingt immer so interessiert oder so ist nicht jeder Einzelhändler ist da offen.
[00:23:02] Für für Sondereinsätze
[00:23:04] wir sind dann relativ bald umgeschwenkt in Premium Lieferservice für große Onlinehändler zu machen das was ich vorher erzählt habe sameday Lieferungen oder Lieferungen im Zeitfenster
[00:23:15] und dass das Basismodell unsere Software aber hatte erstmal diese direktfahrten abgebildet
[00:23:20] und dann haben wir immer mal so dass größere Geschäft von von E-Commerce Lieferungen wo er dann nicht mehr in der Sendung individuell zugestellt wird sondern konsolidiert mit vielen anderen Sendungen zusammen
[00:23:33] und die Komplexität für die Software ist dadurch ziemlich gewaltig gestiegen weil man auf einmal verdone
[00:23:39] tuen optimiert haben sagt wir müssen dann Routen für Fahrer planen wir brauchen einen sortierprozess in unseren Depots und da kam dann auf einen Schlag sehr sehr viel dazu was es war so die große Version 2 Version 2.0.
[00:23:53] War der Umstieg von von direktfahrten von von Einzelsendungen auf konsolidierte Ausfahrt und Uhren.
[00:24:01] Wenn man das ist nicht weiß wieso ist dass das technisch so viel schwieriger.
[00:24:06] Ja weil der Planungsaufwand ist deutlich größer also man muss man muss dafür sieht man muss sicherstellen dass die waren
[00:24:12] von einem Zentrallager von einem Online-Händler abgeholt werden zu uns in den hab kommen dann dort sortiert werden den dann Leute an den Band uns kennen
[00:24:22] sortieren die auf aufwecken für die für für die ausgehenden Touren die Touren müssen geplant werden
[00:24:29] da muss man viele interessante IP Informatik Probleme lösen um da am Ende bei einer bei einer guten Tourenplanung zu landen dann brauchen die die Zusteller haben dann einen Smartphone-App Support der in sagt wo sie entlang fahren müssen
[00:24:43] von wegen das erkläre ich möchte vielleicht am besten Fall irgendwie einen Kreis fahren eine Route wie euch alle daran erfahren nicht in die ganze Zeit Zick und Zack durch die Stadt und ewig viele Meilen ab.
[00:24:52] Abfahren und viel Zeit verschwenden genau das also dass dir die tun Optimierungen wo es darum geht dass der das
[00:24:59] insgesamt die die Packstücke gut verteilt sind und dann jeder fahre auch eine effiziente für sich selbst eine effiziente Router hat also ihr habt diese gut obwohl als zentralen herausfordert zu fahren. Bei euch in der Software
[00:25:11] mach dir den selber oder was es gibt ja vielleicht danach wieder die haben sowas schon gelöst haben
[00:25:17] ja eher spannend Thema also wir machen das teils selbst teils extern bzw wir bedienen uns dabei allen möglichen verfügbaren Anbietern geht es so gibt das sind ist z.b.
[00:25:29] Jeder kennt Google Maps oder vielleicht den Kartenanbieter here.com oder OpenStreetMaps und so weiter dieser Themenkomplex der tun Optimierungs unsere Fahrer besteht dort aus
[00:25:40] etlichen Bausteine das ist fängt damit an man muss erstmal eine Adresse
[00:25:44] der Lieferadresse die kommt die muss man erstmal überhaupt nachschlagen finden und zu einem Ort auflösen können also spricht so einer Koordinate auf einer Karte.
[00:25:53] Das ist also das eine Problem das nächste Problem ist man muss Fahrzeiten berechnen können und die müssen auch verlässlich sein und Verkehr berücksichtigen und so weiter und schlussendlich muss man so dieses zuordnungsproblem also das ist dieses
[00:26:06] Informatik Optimierungsproblem lösen wie teile ich
[00:26:10] eine große Anzahl von Paketen auf eine gewisse Anzahl Fahrer auf so dass am Ende die Gesamtfahrzeit und die gesamt fahrt Distanz
[00:26:19] optimiertes gegebenfalls auch noch mit Pausen berücksichtigt und so weiter was man was man da alles machen muss ja schon bei euch indem man sich bei euch allen einen Anfang machte muss man die für dich turbulence Ellsworth
[00:26:29] passen papel erklären können wir zumindest
[00:26:41] interessanter Aspekt von unserer täglichen Arbeit ist sich damit auseinanderzusetzen aber der Großteil unseres softjerk
[00:26:47] kümmert sich durchaus um sozialstandard Probleme Daten von A nach B zu leiten Prozesse versichern zu bilden also man kann auch das ein oder andere knifflige Informatik Probleme an dem man sich mal die Zähne ausbeißen Karten.
[00:27:01] Genau und.
[00:27:03] Im Bezug auf den ganzen Anbietern die es da gibt also man fängt ja nicht an sein eigenes Kartenmaterial zu malen heutzutage sondern da kann man sich auch vieles existierendes verlassen es ist aber nicht so nicht unbedingt so dass es dort immer
[00:27:17] einen Anbieter oder eine Quelle gibt die notwendigerweise immer die Beste ist also mal ein Beispiel.
[00:27:24] Google Google Maps ist sehr sehr gut wenn es darum geht Fahrzeiten zu berechnen
[00:27:28] denn die haben eine große Flotte von von Android Telefonen und Google-Map Installationen die regelmäßig durch die Stadt fahren und Daten an Google liefern die machen das sehr gut basierend darauf Fahrzeit Fahrzeit Prognosen zu berechnen
[00:27:43] dann ein anderes Problem ist die wie gesagt die die Auflösung in Geo-Koordinaten da sind dann z.b. typische Reise in Europa ist ist here.com das ehemalige Nokia Maps sehr gut weil irgend aus Europa kommen.
[00:27:56] Und es gibt z.b. auch noch OpenStreetMaps
[00:27:59] ja zwar nicht eine volle Abdeckung aber wenn die Daten da sind dann sind sie typischerweise in der sehr guten Qualität da und
[00:28:06] alles was ich gerade erzählt habe kann jetzt in Deutschland so sein aber in dem anderen Land auch ganz anders und übermorgen kann ich das vielleicht auch noch ein anwenden neuer Kartenmaterial Anbieter oder Routenoptimierung Anbieter auf dem Markt kommt deshalb
[00:28:20] haben wir eigentlich von Anfang an das Problem das Problem so angegangen dass wir gesagt haben unsere Software bildet den Prozess ab.
[00:28:26] Bildet man in Framework für die für die Routenoptimierung wo wir
[00:28:31] dann je nachdem wie wir es am besten ist für uns am besten passt dann verschiedene Anbieter für die Einzel Probleme rein einplanen können also haben das beide so eine Plugin Architektur wo wir sagen ok wir schlagen jetzt.
[00:28:42] Deutsch Adressen schlagen wir zuerst mal auf OpenStreetMap nach weil wenn sie dort wenn wir dort ergeben zu finden dann sind die sehr vertrauenswürdig.
[00:28:50] Aber wenn Sie nicht da sind dann fragen wir bei Google oder hier oder und so weiter und ähnliches machen wir bei der fahrzeitberechnung und auch dann bei der
[00:28:58] bei der Aufteilung der Touren also haben wir dann auch wieder mehrere Verfahren die wir anwerfen können und am Ende gewinnt der den besten Vorschlag liefert.
[00:29:06] Gibt’s das was ist mein erster Verdacht wann sagt man hat zu verschiedene Anbieter gibt’s da Tages und wie Datensynchronisierung vor den das hat ok ihr schaut vielleicht eine Adresse irgendwie bei OpenStreetMaps nach und die ist defekt sehr gut gefunden aber
[00:29:18] die gibt’s Freitag Google Maps gar nicht mehr versucht euch ein wenig nirgendwohin zu rooten oder so wie kann man sowas vorbeugen oder kommt es vor kommt es nicht vor.
[00:29:25] Ja das kommt also das keine vor wenn man durchgehend gegen gängig mit den Adressen arbeitet
[00:29:31] aber der die tv relativ einfache Lösung für das Problem ist dass man sobald man mal eine Adresse gefunden hat die eigentliche
[00:29:38] den Straßennamen nicht mehr beachtet sondern nur mit denen Georg Koordinaten also XY Koordinaten weiter arbeitet und damit können dann jeder Karten kann dann jeder Kartenmaterial Anbieter gut arbeiten so auch wenn er das die die den Namen der Straße nicht kennt.
[00:29:54] Was Recorder alles irgendwie läuft immer ohne Probleme also dann ab wenn das mal hast dann geht’s dann geh zu das ist also gibt’s immer noch wie kleine stolpersteinchen auf die bunte wir achten muss.
[00:30:03] Ja also wir haben denn es gibt einen sehr lustiges Problem dass wir immer in Hamburg z.b. haben und zwar
[00:30:13] Sony Geo-Koordinaten besteht aus einer XY Komponente aber leider keine z-höhe Komponenten und alles zwar in den allermeisten Fällen überhaupt kein Problem aber es gibt durchaus Fälle
[00:30:24] wo Straßen oder Siedlungen übereinanderlegen Beispiel Elbtunnel in Hamburg da geht der Elbtunnel unter diversen Straßenzügen und Siedlungen durch
[00:30:34] und da hatten wir in der Vergangenheit immer mal wieder den Fall dass Fahrer zu uns gekommen sind und gesagt haben hey eure
[00:30:41] Routenführung hat mich in den Elbtunnel geführt und gesagt du hättest dein Ziel erreicht an unserem Haus des
[00:30:49] ist dann natürlich nicht besonders hilfreich genau dann für solche Fälle müssen wir da mussten haben wir dann Sonderbehandlung in einen eingeführt und.
[00:30:57] Können dann diese Adressen so ganz leicht neben den Elbtunnel.
[00:31:01] Sie haben im Vorgespräch Unterwasser Zeit ich glaube es war auch Hamburg und wieder wird wurden fahre immer vorgeschlagen dass sie irgendwie Fähre nehmen sollen.
[00:31:10] Was soll irgendwie anscheinend der schnellste Weg ist aber natürlich erstmal fern Gebühren kostet und irgendwie ja ja ja also wenn man dann wenn man nicht aufpasst dann finden die die guten Anbieter als auch kreative Wege
[00:31:21] genau da muss man muss man dann sehr gut aufpassen es sind das sind so Profil die sind leicht zu am Ende leicht zu lösen aber da gibt es sehr viele davon und man muss in diese ganzen Probleme auch mal erstmal rein laufen bevor man sie
[00:31:33] von sie merkt.
[00:31:34] Also es gibt es gibt gerade bei bei Karten Materialien bei allem bei allem was um was um Karten und Navigation gibt gibt’s sehr viele kleine Kuriositäten mit denen man
[00:31:45] mit dem man sich auseinandersetzen muss wir hatten auch einmal eine Situation
[00:31:49] wir haben es das schwarze Loch in Frankfurt genannt da war einen Fehler in dem Kartenmaterial da war eine Einbahnstraße falsch rum gedreht.
[00:31:58] Und dann ist die Routenführung dort nicht mehr nicht mehr raus gekommen also wenn man dann einmal reingefahren ist in diese Straße gab es keinen Weg mehr heraus und wir hatten dummerweise.
[00:32:08] Hatten wir doch einen Abbruch Kunden der jede Woche von uns ein Paket geliefert bekommen hat und wir wussten schon jedes Mal wenn wir das wieder wenn wir
[00:32:17] mit dem Problem gelöst haben hat also die Uhr getickt dein countdown getagged bist du es das nächste Mal auftritt und haben wir versucht es in Kartenmaterial zu lösen und Change Requests bei bei Google Maps zu machen
[00:32:29] hat aber einem am Ende mussten wir auch wieder eine Spezial
[00:32:32] Behandlung für diese Adresse nach einbauen Kartenmaterial Themen ist ein eine große Quelle von Spaß.
[00:32:39] Deine Einschätzung gibt’s da also warum fordert man es wenn der Partner wäre Neues auf den Markt kommt wird ihr dafür bereit aber gibt’s da noch Chancen dafür.
[00:32:47] Was ist ja auch ein enormer Aufwand eine Stadt zu kartografieren oder so wirds das weiß irgend BMW und starb BMW da immer die haben hier Maps jetzt gekauft weil sie auch gesagt am Handy vergisst Eigenes machen ist es für uns günstiger einfacher darauf aufzubauen.
[00:32:59] Also es ist ein es ist ein immenses Invest
[00:33:02] und dann wird natürlich jetzt nicht heute oder oder morgen jemand komplett neues reinkommen aber Beispiel ist z.b. Apple Maps die sind vor ein paar Jahren
[00:33:11] von 0 auf wär erstmal nicht so gut aber dann sukzessive besser in den Markt gekommen
[00:33:16] und es gibt ja auch nicht gut nicht nur den Fall dass man kommt mit dem neuen Anbieter der auf unseren Markt kommt es könnte ja auch sein dass wir auf einen neuen Markt gehen das heißt also springen in neue Länder oder in neue Regionen wo die existierenden
[00:33:30] Kartenanbieter die wir nutzen gar nicht so gut sind aber dafür jemand anderes gutes also deshalb ist es für uns zu besonders wichtig da flexibel und
[00:33:38] zukunftssicher aufgestellt zu sein und man weiß auch nicht, wieso ist es dann so unglaublich wichtig.
[00:33:45] Irgendwie halt deine hoch optimierte also Route zu haben sich wohl was was was ist quasi der Workflow Winnie damit optimiert was wo sie wo fallen die Kosten weg oder wofür ist der Vorteil dass ich so viel küssen sie sich auch viel ja ist man viel Zeit das zu optimieren.
[00:33:58] Also s-spar Effizienz.
[00:34:01] Das heißt man kann dieselbe Anzahl von Paketen mit weniger Arbeitszeit zustellen mit weniger Fahrt Kilometer mit weniger CO2 Emissionen und so weiter
[00:34:10] wenn man die Routen plant weiß man im vorhinein schon wann man wo sein wird das heißt wir können unseren Empfängern eine Prognose geben
[00:34:19] dass wir heute voraussichtlich um 19:35 Uhr ur bei ihm zustellen werden und
[00:34:24] dadurch kann sich dein Finger drauf einstellen kann und sagen nee da bin ich nicht zu Hause komm noch mal am Folgetag oder schickst du mir am nächsten Tag ins büro soll ich fahren wir uns eine sparen wir uns eine erfolglose Anfahrt es gibt.
[00:34:37] Unmengen was man an an Effizienzen heben kann und auf der anderen Seite erlaubt es einem auch neue Produkte auf den Markt zu bringen also wenn man automatisiert Touren plant kann man auch Versprechungen einhalten die man sonst
[00:34:50] klassisch
[00:34:52] klassische Paketzusteller keine Chance hätte ein zu einzuhalten nämlich z.b. dass man dass man sagt der Kunde darf sich einen zustellzeitfenster von einer Stunde oder zwei Stunden aussuchen
[00:35:03] marcel hat das auf der Abbildung könnte Name da stand ich könnte genau.
[00:35:08] Und dann also du musst es muss dir auch so ein bisschen vielleicht ein bisschen Hintergrund wo der Markt daher kommt also wenn du bei bei so großen.
[00:35:16] Paketlogistik an vorbeischaust dann ist es nicht unüblich dass da einen Fahrer bevor er losfährt der steht von dem Haufen von 100 Paketen
[00:35:24] und sortiert die sich erstmal selbst oder Tipp die manuell in seinen Navi ein also ist eigentlich unglaublich
[00:35:31] und bei uns ist es so dass der Fahrer kommt an kriegt sein vorsortiert ein Trolley mit seinem Paketen übergeben muss sie nur noch ins Auto laden.
[00:35:39] Die Route inklusive Navigation alles ist auf seinem Smartphone eine kann sofort losfahren
[00:35:45] und dann kann er die die kann man die Fahrrad zeitfahr die die die Arbeitszeit des Fahrers auch wirklich als Zustellzeit nutzen und der muss nicht erstmal
[00:35:53] sortieren und und GTA online Tipp machen.
[00:35:56] Also eine große Haus von Dir quasi im unter dem Hut ist ebenso also auch immer davon die Routenplanung was gewinnst noch für groß sein wo das geht ist eine Sache wohl wirklich harten Federn arbeiten um das Blutbad zu machen und damit auch den Logistik teilhaben zu können
[00:36:09] also ein großer Teil unser unser Anstrengungen geht darum unsere Software einfach benutzbar zu machen
[00:36:16] dass insbesondere auch neue Mitarbeiter ohne viel Einarbeitungszeit schnell produktiv werden können sind besondere wichtig aber wichtig
[00:36:24] bei den Zustellern denn das da sehr viel Fluktuation im Markt und Fahrermangel ist ein grundsätzliches Problem auf dem Logistikmarkt also da da da
[00:36:33] es gibt einen großen Kampf und also wir wir begegnen diesem Problem dadurch dass wir versuchen neue Zielgruppen auf dem Gruppen auf den Arbeitsmarkt für Paketzustellung zu erschließen
[00:36:45] Personengruppen die sonst gar nicht auf die Idee kamen dann dafür haben wir verschiedenste einstellungsmodell aus auf Teilzeit und geringfügig Beschäftigte und
[00:36:55] da ist es dann wichtig dass du jemand der dann neu hinzu kommt keine langen Einarbeitungszeit Raum braucht sondern dass jemand kommt wenn sie sich die app sonst unseres unsere Zusteller App
[00:37:04] runterlädt und sofort loslegen kann vielleicht mit einer kurzen Einführung aber im Prinzip muss es alles selbsterklärend sein da muss man nicht lang Prozess Handbücher lesen.
[00:37:14] Wann ich dann keine erinnere und alles ist sondern dass man das Schritt für Schritt durch alle Prozesse genau durchgeführt werden noch keine Fehler machen kann.
[00:37:23] Das ist eigentlich der Kartei und das betrifft aber auch so unsere unsere
[00:37:29] Backoffice Prozesse also die beispielsweise die Tourenplanung und Dispositionen und so das ist alles möglich gut unterstützt wird
[00:37:35] und dann da nicht viel Zeit verschwendet und alles was ich automatisieren lässt wird automatisiert also beispielsweise wenn wir uns überlegen wer von unseren fahren soll es eigentlich welche gute bekommen.
[00:37:48] Hinterlegen dann im System welcher Fahrer sich jetzt in welchen Gebieten Zimmer Spiel gut auskennt und dann wird immer der schon vorgeschlagen wusste eine möglichst große Überlappung gibt es erst im Idealfall kann unser Disponent sage ja
[00:38:01] mach so wie es ist ihm vorschlägt und es ist gut und es ist eine gut eine gute Lösung eine gute Verteilung für den Tag als was wirst du falso.
[00:38:11] Ihr müsst die doch vergeht aber immer Hauptprodukte die Anbieter sind ja Logistikdienstleistung Logistik Produkte als was begreift ihr euch mehr seid ihr mehr.
[00:38:20] Logistik Anbieter mehr Softwareanbieter.
[00:38:23] Ja wir sind eigentlich von Anfang an schon beides gewesen also wir sind natürlich nach außen sind wir erstmal Logistikanbieter wenn wir zu uns auf der auf die Webseite kommt dann sieht man erstmal Logistikdienstleistung das Produkt mit dem wir nach außen treten
[00:38:38] wir haben uns aber immer schon von Anfang an so verstanden dass IT nun wichtiger
[00:38:42] Bestandteil davon ist und deshalb betrachten wir uns auch gleich mehr gleich werde ich als IP startup.
[00:38:49] Und in letzter Zeit ist auch immer mehr Fokus darauf gekommen weil wir jetzt auch die die Software die wir im ersten Schritt ja nur für uns selbst entwickelt haben als Software-as-a-Service Lösung auf den Markt bringen
[00:39:01] einfach weil wir gemerkt haben dass ist der Bedarf gibt so wir haben Partnerfirmen die wir auf und die unsere Software nutzen die kriegen dann so einen kleinen
[00:39:08] Teilbereich zu Graphen kleinen Teilbereich wo sie ihre ihre eigenen sendungsvolumen damit managen können und
[00:39:15] das ging damit los dass der Partner auf uns zugekommen sind die gesagt haben wir würden das auch gern das ist irgendwie gut dass das funktioniert und ist durchdacht und wir wenn es auch gerne für uns für uns verwenden.
[00:39:27] Ja das heißt wir werden wir gehen gehen jetzt auch mit unserer Software selbst auf den Markt für andere Logistikfirmen.
[00:39:35] VW t van diesen Software-as-a-Service Bereich einsteigen wieso ich auch mit dem Hintergedanken Frage gestellt habe ist wird Software besser wenn man sie selber nutzt also ist es.
[00:39:45] Einfach eine Sache das will ich dass ihr der quasi Skelett bekommt ihr das besser mit der besser wird oder denkst dass man das auch ganz gut kennen kann.
[00:39:53] Ja auf jeden Fall absolut
[00:39:55] Software wird ja wird ja dadurch besser dass sie benutzt wird und man Feedback bekommt und diese Feedback Zyklus ist bei uns ist wenn man das ganze in Hausmacht
[00:40:04] entsprechend kurz und effizient und dadurch hat hat man dies hat die Software eine Chance sich so quasi rund zu schleifen muss ja vorstellen also die die Kollegen die unsere Software tagtäglich nutzen sitzen nebenan
[00:40:17] und was heißt wir können dort jederzeit rüber gehen und fragen stellen wie sie das gerne nutzen würden oder wie Sie es gerne brauchen oder im Umkehrschluss passiert halt auch dass die bei uns auf der Matte stehen wenn wir
[00:40:28] wenn wir irgendwo einen Fehler eingebaut haben
[00:40:30] also das heißt da ist es sehr wichtig und hilfreich dass die Kommunikationswege kurzen und wir direkt miteinander sprechen und wenn man die Kollegen kennt dann ist es auch immer ein guter Anreiz
[00:40:40] da auch einen guten Job zu machen also es ist auch schon wirklich auch durchaus ein großer Teil der der Motivation geht es ausmacht also einerseits möchte man die Kollegen nicht im Regen stehen lassen
[00:40:51] und auf der anderen Seite ist es dann auch halbhoch motivierend wenn da jemand sich bedankt und mit guten Feedback zurück kommt und sagt es hat jetzt fast echten funktionieren ist das.
[00:41:01] Das Modell der Zukunft oder das jedes Unternehmen anstreben als was ist hier ist kein Ding läuft mehr ohne Software macht es Sinn da immer selber noch im Softwarepark mit aufzubauen oder es ist dann Pawel auch zuviel duplizieren
[00:41:15] also war das jetzt eine sehr weitreichende Frage also.
[00:41:20] Glaube es gibt gute Beispiele dafür wo das funktionieren kann denke wir sind eins und ich würde aber jetzt nicht im Umkehrschluss sagen dass jede
[00:41:29] Firma automatisch richtig aufgestellt ist um Software inhouse zu entwickeln ich glaube das
[00:41:34] da braucht man gewisses mindset für und auch einen gewissen Pioniergeist und den bring vielleicht nicht jeder mit.
[00:41:43] Ich würde sagen es ist auf jeden Fall eine gute guter Ansatz aber ob es auf jeden passt das brauche ich mich gerade nicht zu sagen.
[00:41:51] Jetzt habt ihr gerade seid es Wasserfilter für die Plattform quasi auch als Software-as-a-Service anbietet verkauft dir damit nicht also was wir vom Sport nach Verkauf dir damit nicht euren.
[00:42:01] Den Wettbewerbsvorteil gehabt dass eure Software so gut ist wenn dieses alt ist Anna Anna Anna Anbieter auch ausgibt ist dann nicht dieser Vorteil wieder weg.
[00:42:10] Nein könnte man natürlich so sehen auf der anderen Seite gewinnen wir dadurch natürlich auch wieder wertvolle Erfahrungen mit der Villen mit dem wir die Software besser machen können
[00:42:19] und es ist ja auch nicht jeder auf dem Markt in direkter Konkurrenz also ich glaube da gibt es schon genügend
[00:42:26] Möglichkeiten richteisen das dazu miteinander zu vereinen wie erreicht man dich am besten oder wo wirst du dann am liebsten
[00:42:32] kontaktiert also man kann mich über Twitter finden mein Twitter Kürzel ist stamps ste Mbps oder über.
[00:42:41] Music.
[00:43:32] Und für diese Buddy Fabi haben dafür einfach auf digitale Günter punkt de Slash Abo werde leicht auf iTunes oder Spotify geleitet.
[00:43:39] Music.

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